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Setzen Sie sich hohe Ziele: kommen Sie zu Arcomet

Arcomet wurde 1956 als Zulieferer für belgische Kohlebergwerke gegründet. Heute verkauft und vermietet das Unternehmen Krane weltweit, von Belgien bis Amerika. Das Erfolgsgeheimnis? Ein großartiges Team. Gestern, heute und morgen. Möchten Sie ein Teil davon werden?

Vielseitig und anspruchsvoll

Ob Sie bei Arcomet Krane reparieren, umbauen oder vermieten – die solide Grundlage für jedes Projekt ist Teamgeist. Wir sind davon überzeugt, dass ein starkes und vielseitiges Team die Messlatte immer höher legt.

Flexibel und unkompliziert

Bei Arcomet sind Freiheit, Herausforderung und Flexibilität an der Tagesordnung. Seien Sie clever, erhalten Sie ehrliches Feedback und lernen Sie schnell.

Zuverlässig und stolz darauf

Arcomet hat sich zu einem der weltweit größten unabhängigen Kranverleiher entwickelt. Und nicht durch Glück, sondern durch wohlüberlegte Entscheidungen. Das Ergebnis? Zuverlässigkeit, die Sie immer wieder unter Beweis stellen werden. Mit Stolz, mit Freude und mit Aussicht auf eine glänzende Zukunft.

Das sagen unsere Mitarbeiter



Luke De Witte
Luke De Witte
"Im Jahr 1989 verfügte ich bereits über 15 Jahre Erfahrung mit Baukranen. Damals suchte ich nach neuen Herausforderungen. Zu dieser Zeit startete Arcomet sein Geschäft mit Turmdrehkranen.  Das fand ich extrem interessant. Ich wollte unbedingt diese Richtung einschlagen. Das war der Beginn von Arcomet Westflandern. Ich fuhr zu dieser Zeit mit einem großen Lieferwagen mit Arcomet-Ersatzteilen herum. Die Arcomet-Niederlassung in Beernem wurde 1993 gegründet. Ich liebe Herausforderungen. Deshalb habe ich die Sondermontagen für die Schnellmontage- und Turmdrehkrane übernommen. Kurz danach begann Arcomet mit seinen internationalen Geschäftstätigkeiten. Somit erhielt ich die Gelegenheit, für den Service an vor Ort montierten Lösungen sowohl Montpellier als auch Berlin zu besuchen. Die großen Turmdrehkrane wurden mehr und mehr zu meinem Hobby. Aus diesem Grund wurde ich immer häufiger für den Service an diesen Sonderlösungen zu Kunden geschickt – in ganz Europa sowie weit darüber hinaus, z. B. Amerika, Asien und Afrika. 2004 erhielt ich die Chance, eine Herausforderung im kaufmännischen Bereich bei Arcomet anzugehen. Diese Herausforderung habe ich nur zu gerne angenommen. Arbeiten wie Montage und Service der Krane gehörten fortan der Vergangenheit an. Stattdessen konzentrierte ich mich ab diesem Zeitpunkt ganz auf die Vermietung von Baukranen. 2013 kam der Verkauf von Baukranen hinzu. Auf meine Karriere bei Arcomet blicke ich nicht ohne Stolz zurück. Arcomet hat meine berufliche Laufbahn ganz wesentlich bestimmt. Ich würde gerne noch eine Weile bei Arcomet arbeiten. Somit kann ich zufrieden in den Ruhestand gehen und mit großartigen Erinnerungen auf mein Leben zurückschauen. "
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Lieven Liefsoons
Lieven Liefsoons
"Ich arbeite seit Oktober 2007 bei Arcomet.
Somit war 2017 für mich ein Jubiläumsjahr. Bevor ich bei Arcomet anfing, war ich bei einem Biotech-Unternehmen als kaufmännischer Angestellter tätig. Als mir unserer damaliger CEO, Dirk Theyskens, vorschlug, mich bei Arcomet zu bewerben, habe ich keine Sekunde gezögert. Arcomet war auf der Suche nach einem Vertreter für den französischsprachigen Teil des Landes und, da ich eine Lehrerausbildung für Französisch absolviert hatte, erschien mir das als interessante Herausforderung. Nach drei aufregenden Bewerbungsgesprächen begann ich im Oktober 2007 als Mitglied des kaufmännischen Teams meine Karriere bei Arcomet. Anderthalb Jahre später war mein Arbeitsplatz jedoch in Gefahr. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation war Arcomet gezwungen, 2009 einige Mitarbeiter zu entlassen. Zu meinem Glück wurde zufällig zur selben Zeit eine Stelle in der Planungsabteilung frei. Arcomet gab mir die Chance, an Bord zu bleiben. Selbst wenn dies in einer anderen Abteilung sein sollte. Ursprünglich war das nur für eine Weile geplant. Aber da es natürlich schwierig ist, die Auswirkung einer derartigen Wirtschaftskrise vorherzusagen, blieb ich letztlich fünf Jahre lang in der Planungsabteilung. Um ehrlich zu sein, gefiel es mir am Anfang dort überhaupt nicht. Rückblickend war dies aber eine lehrreiche Zeit, um mit den Arcomet-Produkten sowie den Besonderheiten des Unternehmens vertraut zu werden. Die Wirtschaft erholte sich allmählich wieder, und im Jahr 2014 durfte ich das kaufmännische Team wieder verstärken. Mittlerweile bin ich wieder seit mehr als vier Jahren Teil des Teams. Ich fühle mich hier absolut wohl. Ich bin Arcomet extrem dankbar, dass ich damals die Gelegenheit bekommen habe, eine andere Position innerhalb des Unternehmens zu bekleiden. Wie Sie sehen ... ich bin ein zufriedener Mitarbeiter! "
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Lieve Baeten
Lieve Baeten
"Nach ersten Arbeitserfahrungen in der Buchhaltung von Ford Genk kam ich vor 23 Jahren über eine Zeitarbeitsagentur zu Arcomet. Arcomet suchte nach jemandem mit einiger Erfahrung im Rechnungswesen und mit Deutschkenntnissen. Zufällig hatte ich vorher am Ford-Standort in Köln gearbeitet. Daher bekam ich die Stelle – und das war der Beginn eines aufregenden Abenteuers.
Die ersten Wochen waren die schwersten. Mir flogen technische Begriffe um die Ohren, von denen ich noch nie gehört hatte. Aber meine Kollegen und Kolleginnen unterstützten mich nach Kräften und ich lernte bald mehr über Krane.
Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Themenbereich jemals faszinieren würde. Nach ein paar Jahren Tätigkeit in der deutschen Buchhaltungsabteilung wurde die deutsche Niederlassung mit einem deutschen Unternehmen in Zülpich zusammengeführt, das seine eigene Buchhaltung hatte. Damit wurde meine Arbeit überflüssig. Arcomet ließ mich jedoch nicht im Regen stehen, sondern bot mir vorübergehend eine Stelle am Empfang an.
Dort kam ich natürlich viel häufiger in Kontakt mit unseren Geschäftspartnern. Mir wurde schnell klar, dass dies genau mein Ding ist. Irgendwann wurde dann eine Stelle im Vertriebsinnendienst frei. Das war meine Chance! Heute, fast zehn Jahre später, arbeite ich nach wie vor im Vertrieb und fühle mich hier wirklich zu Hause. Inzwischen hatte ich die Gelegenheit, an einigen Schulungen teilzunehmen, war auf verschiedenen Messen und habe weiter viel gelernt. Mir macht meine Arbeit wirklich viel Spaß und ich habe supernette Kollegen. Ich wohne knapp 15 Minuten von meinem Arbeitsplatz entfernt. Als Mutter ist das für mich ein wichtiger Pluspunkt.
Was mich angeht, hoffe ich, dass dieses Abenteuer noch lange weitergeht. "
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Peter Tkacz
Peter Tkacz
"Ich habe vor 19 Jahren mit einem befristeten Arbeitsvertrag bei Arcomet als Dreh- und Fräsmaschinenbediener angefangen.
Nach sechs Monaten erhielt ich meinen unbefristeten Vertrag. Anschließend begann mein Abenteuer. Zunächst half ich als Springer überall in der Produktion aus, wo meine Hilfe benötigt wurde.
Danach wurde ich mit der Vor-Ort-Inspektion der Schnellmontagekrane betraut und half bei den Überholungen aus. Nach fünf Jahren mit verschiedenen Aufgaben innerhalb der Produktion war ich als Servicetechniker unterwegs. Die Arbeit als Servicetechniker war nicht auf Inlandseinsätze beschränkt. Ich erhielt auch Gelegenheit, ins Ausland zu reisen, um dort Arcomet-Schnellmontagekrane aufzubauen. Heute, 19 Jahre später, arbeite ich nach wie vor im Außendienst als Servicetechniker für Arcomet.
Für mich fühlt sich meine Tätigkeit nicht wie Arbeit an. Sie wurde Teil meines Lebens und auch meine Leidenschaft. Durch die Freiheit und Unabhängigkeit ist erlebe ich meine Arbeit als äußerst faszinierend – vielfältig und aufregend. "
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